Volleyball, 1. Damenmannschaft: Gute Teamleistung ohne Punkte

Foto: C. Kick

Am Samstag traten die Bizeps-Volleys bereits um 15:30 Uhr auswärts in Münster gegen die Zweitvertretung des USC Münster und dem Tabellenführer der Dritten Liga West an. Von Anfang an war es ein Kopf an Kopf Rennen, was bis zum Ende des Spiels auch so bleiben sollte. Im ersten Satz ging es hin und her; mal führte Münster, mal Bonn. Bei 18:18 zogen die Münsteranerinnen weg und holten sich den ersten Satz mit 25:19.

Auch der zweite Satz entwickelte sich ähnlich, wie der erste Satz. Bis 16:16 führten mal die Fortuna-Damen und mal die Mädels vom USC. Doch auch im zweiten Satz zogen die Münsteranerinnen auf einmal davon und gewannen mit 25:20.

Im dritten Satz konnten sich die Bonnerinnen eine frühe Führung durch eine Aufschlagserie von Maike Bertram sichern, die durch eine weitere Aufschlagserie von Hannah Lamby ausgebaut wurde. Bis zum Ende hielten die Bizeps-Volleys die Führung und gewannen den dritten Satz mit 25:21.

Im vierten Satz bot sich wieder das gleiche Spiel, wie in den vorangegangenen Sätzen. Bis 21:21 blieben die Bonnerinnen unaufhaltsam an Münster dran, hatte schließlich doch das Nachsehen. Am Ende gewannen die Gastgeberinnen mit 25:22 und behalten drei Punkte in Münster.

Insgesamt zeigten die Bizeps-Volleys eine super Teamleistung. Durch taktische Wechsel des Trainers konnten alle Spielerinnen das Team durch ihr Zutun unterstützen und selbst die kranke, aber mitgereiste Clara Kick gab beim Anfeuern alles, was die Stimme noch hergab. Die Annahme war über das ganze Spiel konstant. Durch scharfe Aufschläge in die Schnittstelle konnte vor allem Hannah Lamby über die gesamte Partie Druck ausüben. Zudem hat besonders Stefanie Zobe mit einer stabilen Annahme und Angriffsideen gegen den großen Block überzeugt.

Obwohl keine Punkte mit nach Bonn kamen, war das Trainerteam dennoch zufrieden und zeichnete die gesamte Mannschaft als MVP für ihre Teamleistung aus und sponsort eine weitere Kiste Bier... wann auch immer die ganzen Kisten alle getrunken werden sollen.

Meret Faller

Zurück