Volleyball: Drei Punkte dank Zobes Zaubersoße

Foto: privat
Mit großer Vorfreude auf den langen Tag starteten wir, die 1. Damenmannschaft der SSF Fortuna Bonn, um 10 Uhr unsere Fahrt nach Aligse in der Nähe von Hannover zum Spiel gegen den SF Aligse in der 3. Volleyball-Liga.

Nach einem kurzen Training in Paderborn stand das erste Highlight des Tages auf dem Plan. Die ganze Mannschaft war bei Steffi Zobes Familie zum Mittagessen eingeladen. Gut gestärkt dank leckerem Auflauf, Salat und der Tomatensoße aus eigenangebauten Tomaten ging es danach weiter nach Aligse. Vielen Dank nochmal für das leckere Essen, wir kommen gerne wieder!!

In Aligse angekommen hieß es nun die lange Fahrt zu vergessen und die Konzentration auf das Spiel zu richten. Dies gelang von Anfang an sehr gut. Mit starken Aufschlägen und einer guten Abwehr auf beiden Seiten konnte das Spiel offen gestaltet werden und es entwickelte sich ein gutes Spiel. In der Schlussphase des ersten Satzes konnten wir uns einen kleinen Vorsprung erarbeiten und gewannen den ersten Satz mit 25:21.
Der zweite Satz war wieder ein Kopf an Kopf Rennen. Gute Aufschläge auf beiden Seiten zeichneten diesen Satz aus. In der Schlussphase konnte die eingewechselte Sarah Höckendorf den Druck nochmals erhöhen und beendete den Satz mit zwei Assen zugunsten des Teams aus Bonn.
Nun wollten wir den Sack zu machen und auch den dritten Satz gewinnen. Bis zur Mitte des Satzes konnte sich erneut kein Team absetzen. In der Schlussphase wurde die Bonner Annahme stark unter Druck gesetzt, wodurch Aligse sich einen Vorsprung von 24:20 erarbeiten konnte. Doch die Bonner wollten noch nicht aufgeben und kämpften sich mit großem Teamgeist zurück ins Spiel. Nach einer Aufschlagserie von Chiara Lück war das Spiel bei 24:24 wieder offen. Nun ließen wir nichts mehr anbrennen und gewannen den dritten Satz mit 26:24. Mit drei Punkten im Gepäck machen wir uns glücklich auf die lange Heimreise.

Besonders ausgezeichnet wurde Luisa Reinhardt, die die Auszeichnung der wichtigsten Spielerin des Spiels bekam.

Maike Bertram

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