v.l. Amon Deeb, Amin Dahmani, Sergey Torosyan, Noah Werfel, Taim Zanbouah, Matjeo van Floorop, Noah Hammermann (Foto: Yamina Bouchibane)

Mit der wohl jüngsten Mannschaft starteten die Nachwuchsjudoka der SSF Bonn bei den vom Beueler Judo Club ausgerichteten Kreiseinzelmeisterschaften in der Turnhalle des Siebengebirgsgymnasiums.

In der mit 16 Teilnehmern stärksten Gewichtsklasse der U11 gelang es SSF Judoka Taim Zanoubah als einzigem des jüngsten Jahrganges von 116 TeilnehmerInnen sich den Titel zu erkämpfen und das bei seinem ersten Turnier überhaupt.

Olivia Vecerek, ebenfalls von den SSF Bonn, gewann nicht nur den Titel, sondern bekam auch noch einen Technikerpreis, da sie alle ihre 4 Kämpfe in Rekordzeit gewinnen konnte.

Insgesamt holten U11erInnen der SSF Bonn 2 x Gold, 1x Silber, 3 x Bronze, 1 x Platz 5 und 1x Platz 7. Leider starteten 5 von den 9 KämpferInnen in der gleichen Gewichtsklasse und schlugen sich gegenseitig.

Im Anschluss an die U11 starteten die Jahrgänge 2009-2011 in der U15. Von den 8 SSF-Bonn TeilnehmerInnen gehörte niemand zum ältesten Jahrgang, was bedeutet, dass alle im nächsten Jahr oder sogar im übernächsten Jahr auch noch in der U15 startberechtigt sind. Dazu gehören alle weiblichen SSF-Bonn Nachwuchskämpferinnen. Leider war die Teilnehmerzahl so gering, dass einige überhaupt keine Gegnerin in ihrer Gewichtsklasse hatten. Somit qualifizierten sich alle Mädchen für die Bezirksmeisterschaften am 04.02.2023 in Swistal.

Bei den Jungen musste Youness Dahmani von den SSF Bonn in seinem ersten U15 Jahr in der Gewichtsklasse -34 kg starten, obwohl er nur 29,5 kg gewogen hatte. Er schlug sich tapfer gegen die schwereren Kontrahenten und verlor nur knapp das kleine Finale. Seine drei Vereinskameraden erreichten jeweils Platz 3.

Übersicht der Platzierungen:

U11:
1. Platz: Taim Zanbouah, Olivia Vecerek
2. Platz: Sergey Torosyan
3. Platz: Mohamed Amin Dahmani, Matejo van Floorop, Hajar Mabrouk
5. Platz: Noah Hammermann
7. Platz: Amon Deeb

U15:
1. Platz: Leia Deeb, Bente Kazma
2. Platz: Salima Günther
3. Platz: Max Jerokin, Devid Honin, Taha Mabrouk

Yamina Bouchibane

Olivia Vecerek (Foto: Yamina Bouchibane)
v.l. Salima Günther, Hajar Mabrouk, Bente Kazma, Leia Deeb (Foto: Yamina Bouchibane)

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